Laufschuhe anziehen, raus ins Freie und los geht’s mit dem Laufen. Das Schöne am Laufsport ist, dass man nicht viel mehr braucht als Laufschuhe, Sportbekleidung und den eigenen Körper. Und man kann ihn fast überall ausüben, ob in der Stadt oder auf dem Land. Deshalb ist das Laufen auch so beliebt bei vielen Menschen.

Aber selbst bei einer so “einfachen” Sportart wie dem Laufen kann man leider auch einiges falsch machen. Es kommt vor allem auf die richtige Atmung, auf die Körperhaltung und auf das Dehnen nach dem Laufen an.

Wenn Sie also nicht nur ab und zu eine Runde drehen wollen, sondern mit dem Laufen richtig beginnen wollen, dann sollten Sie sich erst einmal ins Thema einlesen oder sich von einem professionellen Coach unterstützen zu machen.

Nicht selten kommt es vor, dass jemand aus reiner Lust heraus vom Hobbylaufen plötzlich auf die Idee kommt, einen Halbmarathon oder gar einen Marathon zu laufen, ohne sich jemals mit dem richtigen Lauftraining auseinandergesetzt zu haben. Das kann dazu führen, dass Sie sich die Knie ruinieren oder sich eine Oberschenkelmuskelverkürzung zuführen.

Der wichtigste Schritt beginnt schon bei der Auswahl des richtigen Laufschuhs, denn der Schuh ist das einzige Mittel, der Ihren Körper ideal unterstützen kann. Nicht jeder Sportschuh ist zum Laufen geeignet, also achten Sie darauf, dass Sie einen tatsächlichen Laufschuh verwenden, der eine gute Dämpfung hat, sodass die Knie und das Fußgewölbe geschont werden.

Wenn Sie sich einmal dazu entschieden haben, mit dem Lauftraining zu beginnen, dann sollten Sie darauf achten, dass sich Ihre anfängliche Motivation nicht zu schnell wieder verabschiedet. Es kann helfen, sich konkrete Laufpläne zu erstellen oder ein Lauftagebuch zu führen. Auch Laufapps auf dem Handy, die die einzelnen Daten der Läufe aufzeichnen, können sehr hilfreich sein.

Ihre Körperhaltung sollte beim Laufen aufrecht sein, der Oberkörper sollte nur ganz gering nach vorne gebeugt sein.