Yoga gibt es in Indien seit über 5.000 Jahren und es liegt derzeit auf der ganzen Welt im Trend wie noch nie. In seinem Ursprung hat Yoga eine starke spirituelle und geistige Ausprägung, die Yoga-Stile, die heute bei uns praktiziert werden, sind oft eher körperbetont.

Es gibt zwischenzeitlich unzählige unterschiedliche Yoga-Stile, Grund genug, uns mit den neuesten Trends auseinanderzusetzen.

Yoga-Apps für’s Smartphone

Wen wundert es, dass es schon längst auch Apps gibt, die Einsteiger und Fortgeschrittene durch verschiedene Übungen, die man selbst kombinieren kann, leiten. Besonders diejenigen, die die neuen Positionen und Haltungen immer und überall üben möchten, sind von den neuen Yoga-Apps begeistert.

Floating Yoga

Vielleicht haben Sie es schon auf einem See oder gar im Freibad gesehen – das Floating Yoga, wo die Teilnehmer ihre Übungen auf einem Stand-Up-Paddelboot ausüben. Diese Form von Yoga erfordert einen hohen Grad an Körperwahrnehmung und Körperbalance.

Bier Yoga

Was wie ein übler Männerscherz klingt, gibt es tatsächlich. Dabei wird nach jeder Pose ein kräftiger Schluck Bier getrunken. Das Ganze hat den Zweck, sich mehr fallen lassen zu können, was durch den Alkohol im Bier ausgelöst wird.

Yoga nach Farbe

Dieser neue Trend, der sich auch Chroma-Yoga nennt, kommt aus London. Man sucht sich seinen Kurs nach Farbe aus und der Yogaraum ist in der entsprechenden Couleur beleuchtet. Die Farbwirkung wird mit speziellen Duftmischungen unterstützt. Ziel ist es, sich die Wirkungen der Farben, beispielsweise wirkt blau entzündungshemmend, zunutze zu machen.

Klangtherapie-Yoga

In New York wird die Klangtherapie mit Yoga kombiniert. Zum Einsatz kommen dabei tibetische Klangschalen, die bei der Entspannung und Meditation unterstützen sollen.

Ziegen-Yoga

Ja, Sie lesen richtig! Es handelt sich dabei tatsächlich um Yoga mit echten Ziegen. Die Tiere sollen angeblich eine mental aufbauende und entspannende Wirkung auf den Menschen haben und sollen besonders bei Angststörungen und Depressionen helfen. Allerdings verbietet mancherorts der Tierschutz oder das Gesundheitsamt diese Yoga-Form.